IJOS GmbH
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FoBi-ID: 0506 19. April 2018 - 19. April 2018
Seit mehr als 15 Jahren unser meistgebuchtes Intensivseminar

Programm:

Unser eintägiges Intensivseminar gibt Ihnen fundierte Informationen aus juristischer und betriebswirtschaftlicher Sicht zu allen Fragen der Kalkulation und Vereinbarung von Leistungsentgelten in der Jugendhilfe und deckt zum Beispiel folgende Themenbereiche ab:
 

  • Reform des SGB VIII und Bundesteilhabegesetz (BTHG)
  • Aktuelle Rechtsprechung zur Ausweisung von Gewinnmargen in der Kalkulation
  • Der neue Einrichtungsbegriff und die möglichen Auswirkungen auf kleine Einrichtungen
  • Tarifanpassungen im Öffentlichen Dienst und die Auswirkungen auf Einrichtung und Entgelt
  • Anstehende Änderungen im SGB VIII zur Sozialraumorientierung (u.a. Vergabeverfahren)
  • Das Urteil des Bundessozialgerichts vom 29.01.2009 und seine Bedeutung für die Refinanzierung von Jugendhilfeleistungen
  • Das Urteil des Verwaltungsgerichts Arnsberg vom 8.12.2009 zur Höhe der Geschäftsführervergütungen
  • Welche Möglichkeiten haben wir, unsere Ansprüche gegenüber dem Öffentlichen Träger der Jugendhilfe durchzusetzen?
  • Miete oder Eigentum? Lohnt sich die Umstellung auf kalkulatorische Mieten?
  • Wir haben die Vereinbarung eines Leistungsentgelts beantragt, doch das Jugendamt rührt sich nicht. Was können wir tun?
  • Henne oder Ei? Über die Betriebserlaubnis als Knock-Out-Kriterium im Rahmen von Leistungsentgeltvereinbarungen sowie die Rolle des Landesjugendamtes in diesem Zusammenhang.
  • Schmaler Grat: Das Jugendamt zahlt nicht pünktlich. Was können wir tun?
  • Unsere variablen Sachkosten liegen über dem Durchschnitt: Möglichkeiten und Grenzen.
  • Typische (Form-)Fehler bei der Erstellung von Leistungsbeschreibungen und daraus resultierende fatale Folgewirkungen im Rahmen der Vereinbarung von Leistungsentgelten
  • Warum der TVöD nicht für alle gilt. Plausibilitätsprüfung bei Personalkosten. Welche Tarifwerke dürfen zum Vergleich herangezogen werden?
  • Nicht jeder arbeitet 40 Stunden in der Woche. Welche Wochenstundenzahl ist den Entgeltberechnungen zugrunde zu legen?
  • Neu: Orientierungsrahmen für Schiedsverfahren und Geschäftsordnungen von Schiedsstellen nach dem SGB VIII.
  • Wie hoch sind Leistungsentgelte vergleichbarer Angebote in anderen Regionen?
  • Strategische Entgeltfindung: Instrumente und politische Notwendigkeiten.
  • Auch wenn es so schön einfach klingt...: Zur gebotenen Vorsicht bei linearen Entgeltsteigerungen (pauschale Anhebungen).
  • Prospektivität vs. Nachweisung von Ist-Daten vorangegangener Wirtschaftsjahre. Wo liegen die Grenzen? Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit den bestehenden Rahmenverträgen.
  • Welche Unterlagen muss ich und welche kann ich dem Jugendamt zur Verfügung stellen?
  • Haben wir einen Anspruch auf Durchsetzung eines von uns kalkulierten Fachleistungsstundensatzes für Zusatzleistungen?
  • Letzter Ausweg Schiedsverfahren? Die häufigsten Fehler im Vorfeld.

Die Referenten werden sich Zeit nehmen, um auf Ihre individuellen Fragestellungen einzugehen. Gerne können Sie uns auch im Vorfeld schriftlich Ihre Fragen mitteilen. Diese werden dann im Seminarverlauf behandelt und beantwortet.

Referenten:

gerlach klein  plassmeyer klein
Prof. Dr. Florian Gerlach  Dr. Frank Plaßmeyer

Methoden:

Vorträge, Diskussionen, Praxis- und Fallbeispiele

Zeitlicher Ablauf:

09.30 Uhr Stehkaffee
10.00 Uhr Seminarbeginn
12.30 - 13.30 Uhr Mittagspause
17.00 Uhr Ende

Zielgruppe:

Das Tagesseminar richtet sich in erster Linie an Entscheider, Finanzverantwortliche und VerwaltungsmitarbeiterInnen von Jugendhilfeeinrichtungen.

Seminarinformationen

FoBi-ID 0506
Beginn 19.04.2018 9:30
Ende 19.04.2018 17:00
Dauer 1 Tag
max. Teilnehmer 25
Anmeldeschluss 11.04.2018
Einzelpreis Ausgebucht!
Referent(en) Prof. Dr. Florian Gerlach, Dr. Frank Plaßmeyer
Ort
Lübeck, media docks
Willy-Brandt-Allee 31, 23554 Lübeck
Lübeck, media docks
Fortbildungsflyer (PDF) 2018.04.19_ID-0506_Leistungsentgelte_Luebeck.pdf
Dieser Termin ist nicht mehr buchbar

Veranstaltungsort - Lübeck, media docks

Adresse:

media docks
Willy-Brandt-Allee 31
23554 Lübeck

Anreise:

MIT DEM PKW

Nehmen Sie auf der A1 die Abfahrt Lübeck-Zentrum und halten Sie sich Richtung Stadtmitte.
Fahren Sie in den Kreisverkehr „Lohmühle“ und nehmen Sie die dritte Ausfahrt in die Lohmühle.
An der großen Kreuzung Lohmühle/Schwartauer Allee fahren Sie rechts in die Schwartauer Allee.
Bei der nächsten großen Kreuzung links in die Marienstraße abbiegen.
Am Ende der Marienbrücke links in Richtung Nördliche Wallhalbinsel einordnen und in die Willy-Brandt-Allee abbiegen.
Parkplätze stehen Ihnen an den media docks zur Verfügung.

 

MIT DER BAHN

Vom Hauptbahnhof Lübeck/ZOB erreichen Sie die media docks als Fußgänger in ca. 20 Minuten. Vom ZOB aus gehen Sie Richtung Zentrum am Lindenteller links vorbei und über die Puppenbrücke. Nach der Puppenbrücke biegen Sie links in die Willy-Brandt-Allee ein und folgen ihr bis zu den media docks.
Vom Hauptbahnhof Lübeck/ZOB können z.B. folgende Buslinien nutzen:
Linie 1 Richtung Bad Schwartau / Haltestelle Friedenstraße Linie 10 Richtung Seeretz / Haltestelle Friedenstraße
An der Haltestelle Friedenstraße angekommen sind es nur noch wenige Gehminuten bis zu den media docks. Gehen Sie über die Marienbrücke in Richtung Innenstadt. Kurz vor der Drehbrücke linkerhand erreichen Sie die media docks.
Wenn Sie ein Taxi vom Hauptbahnhof nehmen, dauert die Fahrt etwa 10 Minuten.

Weitere Infos:

€ 348,00

Standortkarte

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