IJOS GmbH
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FoBi-ID: Fobi-2019-0642 30. Oktober 2019 - 30. Oktober 2019
Erste Schritte zu einem zeitgemäßen pädagogischen Konzept​

Programm:

Konzeptentwicklungsprozesse sind in der Praxis oft schwieriger als gedacht. Orientiert sich die erste Idee für ein Konzept in der Regel an den Bedarfen der jungen Menschen und deren Familiensystemen, kommt es durch weitere Anspruchsgruppen oft zu Zielkonflikten. Die Mitarbeitenden und vor allem die Landesjugendämter haben berechtigte, aber oftmals gegensätzliche, Anforderungen und Bedarfe.

Es braucht spezielles Wissen über die fachlichen und rechtlichen Anforderungen der Anspruchsgruppen, um im Sinne einer wirksamen Hilfe auf der Grundlage einer fachlich fundierten pädagogischen Praxis für junge Menschen und Familiensysteme Konzepte zu entwickeln. Ebenso ist eine strukturierte Planung und Durchführung für jeden Konzeptentwicklungsprozess unerlässlich.

In unserem Tagesseminar geben wir Ihnen wichtige Hinweise zur Konzeptentwicklung. Wir führen Sie in die konzeptionellen und rechtlichen Vorgaben der betriebserlaubniserteilenden Behörden (Landesjugendämter) ein und zeigen Wege auf, um erfolgreich Konzeptentwicklungsprozesse im Sinne Ihrer Ideen anzustoßen und umzusetzen.

Folgende Fragen werden mit den Teilnehmenden bearbeitet:

  • SGB VIII-Reform (Modernisierung der Kinder- und Jugendhilfe) und Inklusive Jugendhilfe. Zu den konzeptionellen Auswirkungen des anstehenden Paradigmenwechsels
  • Was macht ein zukunftsfähiges pädagogisches Konzept aus?
  • Was ist ein pädagogischer Businessplan?
  • Welche Anspruchsgruppen sind im Rahmen von Konzeptentwicklungsprozessen zu berücksichtigen?
  • Was sind die fachlichen Anforderungen seitens der Landesjugendämter an pädagogische Konzepte?
  • Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sind zu beachten?
  • Wie plane ich einen Konzeptentwicklungsprozess?
  • Gibt es so etwas wie „Markttauglichkeit“?
  • Schritte zur Betriebserlaubnis
  • Was mache ich, wenn das örtliche Jugendamt kein Interesse an meinem Angebot hat?
  • Was gehört alles in ein zeitgemäßes Konzept?
  • In welchen Stufen erarbeitet man Konzepte?
  • Wie vermeiden Sie die 10 größten Fehler?

Ziele:

  • Vermittlung von Grundlagenwissen zur Vermeidung von kostspieligen Fehlern im Zusammenhang mit der Erstellung von Konzeptionen
  • Kenntnisse über die Rolle des örtlich zuständigen Jugendamtes und den Umgang damit
  • Die Rolle der Konzeption im Rahmen der Betriebserlaubniserteilung
  • Übersetzung einer Idee in einen abstrakten Konzeptentwicklungsprozess

Referent*innen:

FP Neu kopitzki farbe putzke
Dr. Frank Plaßmeyer Elisa Kopitzki Doreen Putzke

Methoden:

Wir arbeiten mit Vorträgen, Diskussionen, vielen Praxis- und Fallbeispielen. Die Referenten*innen werden sich Zeit nehmen, um auf Ihre individuellen Fragestellungen einzugehen. Gerne können Sie uns auch im Vorfeld schriftlich Ihre Fragen mitteilen. Diese werden dann im Seminarverlauf behandelt und beantwortet.

Zeitlicher Ablauf:

09.30 Uhr Stehkaffee
10.00 Uhr Seminarbeginn
12.30 - 13.30 Uhr Mittagspause
17.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Zielgruppe:

Das Seminar richtet sich an Fachkräfte und Leitungspersonen aus der Kinder- und Jugendhilfe sowie Einsteiger*innen in der pädagogischen Konzeptentwicklung und den Verhandlungen mit den betriebserlaubniserteilenden Behörden. Das Seminar ist auch für Existenzgründer geeignet.

Seminarinformationen

FoBi-ID Fobi-2019-0642
Beginn 30.10.2019 9:30
Ende 30.10.2019 17:00
Dauer 1 Tag
max. Teilnehmer 25
Anmeldeschluss 29.10.2019
Einzelpreis € 398,00
Referent(en) Dr. Frank Plaßmeyer, Elisa Kopitzki, Doreen Putzke
Ort
Georgsmarienhütte, Haus Ohrbeck
Am Boberg 10, 49124 Georgsmarienhütte
Georgsmarienhütte, Haus Ohrbeck
Fortbildungsflyer (PDF) 2019.10.30_ID-0642_Konzeptentwicklung.pdf

Veranstaltungsort - Georgsmarienhütte, Haus Ohrbeck

Adresse:

Haus Ohrbeck- Katholische Bildungsstätte
Am Boberg 10
49124 Georgsmarienhütte

Anreise:

Mit dem PKW:

Bremen oder Münster A 1

  • A 1 bis Autobahnkreuz Lotte/Osnabrück
  • A 30 in Richtung Osnabrück/Hannover bis zur Abfahrt Osnabrück-Sutthausen (Nr. 17)
  • in Richtung Hagen a.T.W., nach 3 km im Ortsteil Holzhausen liegt rechter Hand Haus Ohrbeck

Hannover A 30

  • A 30 in Richtung Osnabrück/Amsterdam bis zur Abfahrt Osnabrück-Sutthausen (Nr. 17)
  • in Richtung Hagen a.T.W., nach 3 km im Ortsteil Holzhausen liegt rechter Hand Haus Ohrbeck

Bielefeld A 33

  • A 33 bis Autobahnkreuz Osnabrück-Süd
  • A 30 bis zur Abfahrt Osnabrück-Sutthausen (Nr. 17)
  • in Richtung Hagen a.T.W., nach 3 km im Ortsteil Holzhausen liegt rechter Hand Haus Ohrbeck

Bad Iburg

  • bis Hagen a.T.W.
  • dann Richtung Osnabrück, nach 4 km im Ortsteil Holzhausen liegt linker Hand Haus Ohrbeck

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

Mit dem »Veranstaltungsticket« der Deutschen Bahn können Sie Ihre Hin- und Rückfahrt nach Osnabrück von jedem Bahnhof in Deutschland zum Festpreis von insgesamt 99 € buchen. Das Ticket muss mindestens drei Tage vor Seminarbeginn telefonisch unter der Servicenummer 01806 / 311153 mit dem Stichwort »KK Seminar« gebucht werden. Ab Osnabrück ist es mit dem Bus nur ein Katzensprung bis Haus Ohrbeck – und der Bus hält direkt unterhalb vom Haus.

ab Osnabrück Hauptbahnhof

  • ab Osnabrück Hauptbahnhof mit der NordWestBahn Richtung Bielefeld bis Bahnhof Sutthausen (stündlich)
  • ab Bahnhof Sutthausen mit den Bus-Linien 471  / 472 / 473 (alle 20 Minuten) stadtauswärts bis Haltestelle Kloster Ohrbeck (Fahrzeit 5 Minuten) oder zu Fuß (1,5 km)

ab Bielefeld Hauptbahnhof

  • ab Bielefeld Hauptbahnhof mit der NordWestBahn Richtung Osnabrück bis Bahnhof Sutthausen (stündlich)
  • ab Bahnhof Sutthausen mit mit den Bus-Linien 471  / 472 / 473 (alle 20 Minuten) stadtauswärts bis Haltestelle Kloster Ohrbeck (Fahrzeit 5 Minuten) oder zu Fuß (1,5 km)

Weitere Infos:

€ 398,00 11

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